Besser vorbereitet sein für den Fall der Fälle -
Notfall- und Krisenmanagement.

Die Praxis zeigt immer wieder, dass es unerwartete oder unvorhersehbare Ereignisse gibt, die enorme Schäden für unvorbereitete Unternehmen zur Folge haben. Diese Risiken sind den Betroffenen oftmals nicht bekannt oder werden verdrängt, weil mit deren Eintritt nicht gerechnet wird. Tritt ein solcher Notfall ein, kann das erhebliche Schadenssummen bis hin zum Existenzverlust zur Folge haben!

Die Frage, auf welche Notfall- und Krisenszenarien es gilt sich vorzubereiten, sollte jedes Unternehmen individuell und professionell klären. Die Bandbreite möglicher Szenarien ist vielfältig.

Eine Möglichkeit ist, das Gesamtunternehmen zu betrachten - hier sind das eigentliche Kerngeschäft, die Geschäftsfähigkeit und damit verbunden die wesentlichen Geschäftsprozesse und die Außendarstellung des Unternehmens im Fokus. Beispielhafte Notfall- und Krisensituationen sind für diesen Fall ein Standortausfall, Erpressung, Personalstreik, Verlust von Prio-A-Kunden, negative Berichterstattungen, Rückrufaktionen oder Lieferantenausfall.

Durchaus gängige Praxis ist es aber auch, für einen oder mehrere strategische Teilbereiche ein eigenes Notfallmanagement aufzubauen oder hier pilotierend zu beginnen, zum Beispiel an einem Standort, für das Rechenzentrum oder die IT-Infrastruktur eines Unternehmens. Typisch hierfür ist auch die Erstellung eines IT-Notfallhandbuchs [...].

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| Ralph Bargmann |

  Compliance, Unternehmens- und Informationssicherheit